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Die 3 besten veganen Suppen

veganen suppen

© Natalie / kochen-mit-genuss.org

Heute freue ich mich sehr darüber, Euch wieder einen Gastbeitrag präsentieren zu dürfen. Natalie von kochen-mit-genuss.org stellt uns die 3 besten veganen Suppen vor. Eine davon habe ich während meines 90 tägigen Vegan-Projektes auch schon ausprobiert (wir haben uns nicht abgesprochen ;)). Vielen Dank für den tollen Gastbeitrag und ich übergebe an Natalie:

Eine vegane Ernährung kann schmackhaft und gesund sein, wenn sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Suppen sind vor allem in der kalten Jahreszeit beliebt und gelten als Seelenwärmer. Die nachfolgend vorgestellten veganen Suppen sind nicht schwer zuzubereiten und eignen sich perfekt für Herbst und Winter. Sie schmecken auch denjenigen, die sich sonst nicht vegan ernähren. Diese Suppen können als Vorspeisen für ein Menü, aber auch als Hauptmahlzeit serviert werden.

Vegane Suppen mit köstlichen Zutaten

Viele Gerichte können vegetarisch oder vegan zubereitet werden, da es Produkte aus Soja und anderen pflanzlichen Stoffen gibt, die Fleisch, Käse oder Sahne nachahmen. Wer es so richtig natürlich mag, verzichtet jedoch auf solche Produkte und verwendet ausschließlich Gemüse und pflanzliche Öle. Das Gemüse sollte möglichst frisch sein. Mit Bio-Gemüse vom Bauern oder vom Wochenmarkt ist gewährleistet, dass die Zutaten frei von Chemie sind. Als Alternative zu frischem Gemüse kann auch Tiefkühl-Gemüse verwendet werden. Es ist gesünder als Gemüse aus der Dose, da es frei von Konservierungsstoffen ist.

Kürbissuppe – ein ideales Herbstgericht

Kürbissuppe ist ein echter Klassiker im Herbst. Für die Kürbissuppe eignen sich verschiedene Arten von Kürbis, beispielsweise der Hokkaido-Kürbis mit seiner schönen orangeroten Farbe, der Butternut-Kürbis in Birnenform, die Bischofsmütze mit ihrer ungewöhnlichen Form oder der Muskatkürbis mit seiner Muskatnote. Zur Halloween-Party darf die Kürbissuppe nicht fehlen. Hier ist ein Rezept für eine vegane Kürbissuppe.

Zutaten für 4 Portionen:

1 Hokkaido-Kürbis, ca. 1 kg (alternativ auch ein anderer Kürbis)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Möhren
300 ml Kokosmilch
800 ml Gemüsebrühe
2 EL Öl

Kürbis mit einem Küchenmesser (Eine gute Auswahl findet man hier) grob in Stücke schneiden, die Kerne entfernen und die Stücke schälen. Die Stücke grob würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden. Möhren putzen, schälen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig andünsten. Kürbis und Möhren dazugeben und mit der Brühe auffüllen. Die Suppe zum Kochen bringen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis Kürbis und Möhren weich sind. Salz, Pfeffer und Kokosmilch dazugeben und die Suppe mit dem Pürierstab pürieren.

Tipp:
Etwas frischer Ingwer, der gerieben und kurz mitgekocht wird, verleiht der Suppe eine würzige Note. Geröstete Kürbiskerne und gehackte Petersilie lassen die Suppe appetitlich aussehen. Wer die Suppe stilvoll servieren möchte, füllt sie in einen ausgehöhlten Kürbis.

Tomatensuppe – beliebt zu vielen Anlässen

Tomatensuppe gehört zu den beliebtesten veganen Suppen und hat durchaus das Potential, das Menü für eine festliche Tafel zu eröffnen. Es gibt zahlreiche Tomatensorten. Welche Tomatensorte für die Suppe verwendet wird, ist Geschmackssache. Verschiedene Sorten Tomaten können Farbe und Geschmack der Suppe leicht verändern.

Zutaten für 4 Portionen:

1 kg Tomaten
750 ml Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
3 TL Tomatenmark
2 EL Olivenöl
Zum Würzen Salz, Pfeffer, Kräutersalz und Thymian nach Belieben

Die Tomaten auf der Unterseite kreuzweise einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. Tomaten 10 Minuten ziehen lassen, häuten und den Stielansatz entfernen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch hineingeben und glasig andünsten. Die Tomaten und die Gemüsebrühe dazugeben und zum Kochen bringen. Suppe 20 Minuten köcheln lassen. Tomatenmark und Gewürze unter die Suppe rühren und die Suppe mit dem Pürierstab pürieren.

Tipp:
Die Suppe kann mit einem Schuss Kokos- oder Sojamilch verfeinert werden. Zum Garnieren eignen sich gehackte Petersilie oder Basilikumblätter.

Kartoffel-Lauch-Suppe – deftig und lecker

Wer die deftige Küche mag, wird sich für die Kartoffel-Lauch-Suppe begeistern. Sie schmeckt am besten mit neuen, mehligkochenden Kartoffeln. Cashew-Kerne geben der Suppe eine exquisite Note.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Kartoffeln
450 g Lauch
50 g Cashew-Kerne
500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
30 ml Bratöl
1 kleines Lorbeerblatt
1 Messerspitze gemahlene Muskatnuss
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer

Cashew-Kerne ca. 5 Stunden lang in Wasser einweichen, damit sie sich besser pürieren lassen. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Lauch putzen, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. In einem Topf das Öl erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig anbraten. Kartoffeln und Lauch dazugeben und kurz mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und Lorbeerblatt, Muskatnuss, Salz und Pfeffer unterrühren. Gemüsebrühe auffüllen und die Suppe zum Kochen bringen. Nach etwa 15 Minuten Kochzeit die Suppe in den Standmixer füllen, die Cashew-Kerne dazugeben und die Suppe so lange pürieren, bis sie eine cremige Konsistenz hat. Alternativ zu einem Standmixer kann zum Pürieren auch der Pürierstab verwendet werden.

Tipp:
Mit gehacktem Schnittlauch oder gehackter Petersilie lässt sich die Suppe appetitlich garnieren. Wer mag, gibt ihr mit Sojasahne eine cremige Note.

Suppen – ideal für herbstliche Picknicks im Freien

Die Suppen lassen sich gut vorbereiten. Die pürierten Suppen können einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie können sogar eingefroren und dann erneut erwärmt werden. Für ein herbstliches Picknick werden die Suppen fertig gekocht und püriert. Sie können in einem Topf über offenem Feuer erwärmt werden. Für das herbstliche Picknick werden die Suppen mit herzhaftem Brot serviert. Darüber hinaus stärken Suppen das Immunsystem.

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